Bewertung: - Unmöglich
Jeder der sich mit Physiologie auskennt wird bestätigen dass orale Einnahme nichts bringen kann. Hyaloronsäure-Injektionen können bei Kniegelenks-Arthrose bis zu GradII die Schmerzen lindern und bei wiederholten Kuren den Abnutzungsprozess verlangsamen. So ist die Studienlage! Alles andere ist nicht bewiesen und kann noch nicht einmal theoretisch vernünftig erklärt werden! Die meisten Patienten die über Arthrose klagen haben aber sogar schon GradIII, wie ich selbst auch. Ich habe wirklich aufmerksam recherchiert. Hyoluronsäureinjektionen haben da in Einzelfällen geholfen, die Studienlage sieht aber nicht gut aus. Die Gefahren einer Infektion im Gelenk und die Kosten sollte man auch im Auge behalten. Bestes Mittel, das wollen die wenigsten ... weiter
Bewertung: - Heilsbringer, Eigenwerbung oder Hoffnungsschimmer?
Es gibt mittlerweile auch in Deutschland eine Vielzahl von mehr oder weniger korrekt durchgeführten Studien bezüglich der Wirkung von Chondroitin(sulfat) und Glucosamin(sulfat) -haltigen Nahrungsmittelergänzungen, die im wesentlichen eines aussagen: Es kann vielleicht(!) der Prophylaxe dienen, es scheint (!) bei einigen Patienten eine lindernde Wirkung zu haben. Was ich bislang nicht gefunden habe ist: Bei regelmäßiger Einnahme wird sich zerstörtes Knorpergewebe einfach wieder aufbauen und das unabhängig vom Grund des Knorpelverschleißes.
Ein konventionell denkender Orthopäde wird denn wohl auch eher feststellen, dass die Regenerationsfähigkeit menschlichen Knorpels, sollte bereits eine durch starke Schmerzen wahrgenomme Arthrose ... weiter
Bewertung: - Glucosamin- und Chondroitinsulfat als wirksame Mittel
Ich habe das Buch von meiner Osteopathin zum Lesen bekommen und habe es verschlungen, da ich bereits seit über 20 Jahren mit Hüftgelenksarthrose zu tun habe und Glucosaminsulfat auch bereits seit dieser langen Zeit von meinem damaligen Arzt bekommen habe. Ich hatte lange (zehn, fünf Jahre) schmerzfreie Abschnitte, jetzt habe ich seit Dezember 2003 Schmerzen und bin wöchentlich bei der Osteopathin. Seit 6 Wochen nehme ich nun wieder beide Wirkstoffe zusammen ein und merke fast keinerlei Schmerzen mehr. Allerdings bewege ich mich auch täglich in der im Buch beschriebenen Art und Weise. Ich kann das Buch nur empfehlen und habe es auch schon vielen Betroffenen weitergegeben. Auch habe ich mit Dr. Theodosakis gemailt über den Bezug der Mittel aus ... weiter
Bewertung: - Arthrose-Behandlung ohne Nebenwirkungen
Mit zunehmendem Alter machen Abnutzungserscheinungen der Gelenke vielen Menschen schwer zu schaffen. Die herkömmlichen Schmerzmittel heilen nicht. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Ist der Schmerz erst betäubt, neigt man unwillkürlich zur Überanstrengung der betroffenen Gelenke. Dazu kommen noch die verhängnisvollen Langzeit-Nebenwirkungen der schulmedizinischen Schmerzbetäubungsmittel wie z.B. Diclofenac, die signifikant die Blutungsgefahr insbesondere für Magen und Darm erhöhen. In jüngster Zeit stehen Diclofenac und Aspirin sogar im Verdacht, bei Langzeitgebrauch u.a. Bauchspeicheldrüsen-Krebs hervorrufen zu können. Zu guter Letzt droht vorzeitig künstlicher Gelenkersatz mit den hinlänglich bekannten Unannehmlichkeiten... Glücklicherweise ... weiter
Bewertung: - Fördert das Qualitätsbewusstsein
Dieses Buch hilft sehr, sich einen objektiven Überblick über verschiedene Therapieformen bei Arthrose, Arthrisis oder Rheuma zu verschaffen. Es zeigt auf, wie sich mit gezielten Wirkstoffkombinationen aus Glucosamin, Chondrotoinsulfat und Pflanzenbegleistoffen ein nachhaltiger Aufbau von Knorpelmasse erziele lässt. Dabei verschweigt das Buch auch nicht, dass hier eine nachhaltige Vitalstoffversorgung unverzichtbar ist.
Als wichtigster Punkt ist hervorzuheben, dass das Buch dazu anregt, verschiedene Anbieter nicht nur hinsichtlich des Glucosamingehaltes zu vergleichen, sondern auch hinsichtlich der bioverfügbarkeit. Das heisst z.B. dass man bei Glucosaminpräparate auf unterschiedliche Formen von Glucosaminen achten sollte. Forever Living z.B. ist zwar ... weiter