Bewertung: - Argumentativ gut!
Dieses Buch zeigt viele Argumente für Tierrechte und ist sehr lesenswert, auch für kritische Fleischkonsumenten. Und zu einem Vorposter hier: Das Buch trägt Die These im Titel: "Tiere haben Rechte". Und weiter steht dort: "Argumente und Zitate von A Z". Dies ist kein Buch, dass sich mit der ethischen Frage un der Ableitbarkeit oder Historie der Tierrechte an sich auseinandersetzt, sondern Argumente vorbringt, warum Tiere Rechte haben (sollten).
Bewertung: - Unerträglich
Ein in sich schlüssiges Buch, aber wenn man die Auswirkungen der Argumentationskette mal zu Ende denkt, und das sollte man unbedingt tun, wir einem wohl klar, dass dieser Ansatz nicht richtig sein kann. Grausamkeiten gegenüber Tieren oder schlechte Behandlung von Tieren sind menschliche Charakterdefizite. Das kann jeder unterschreiben. Aber haben Tiere Rechte? Wenn ja, wer hat sie ihnen gegeben? Welche Rechte sind dies? Woher kann man sie ableiten? Auf diese Fragen bleibt Kaplan eine schlüssige Antwort schuldig. Es bleibt der Eindruck, dass hier wortreich eine vorher feststehende These argumentativ verteidigt wird. Das ganze Buch ist ideologisch voreingenommen, und daher für mich unerträglich.
Bewertung: - Endlich!
Ein "Best-Of" an Argumentationshilfen für Vegetarier/Veganer, die sich immer wieder den meistens realitätsfremden Angriffen von Tier-Essern ausgesetzt sehen. Bekehren kann dieses Buch wahrscheinlich nicht, aber es kann helfen, einige leidige Diskussionen auf das wesentliche zu reduzieren.
Bewertung: - Aufklärend und richtungsweisend
Dieses Buch sollte ein Standardwerk für alle Fleischkonsumenten werden, denn vielleicht können sie so ihren mörderischen Egoismus aufgeben, oder gehen weiter den Weg ins Unrechte.
Das Thema wird konsequent behandelt und macht uns klar, dass es eine andere Welt für andere Lebewesen gibt. Die anderen Bücher von Helmut F. Kaplan sind ebenfalls sehr zu empfehlen.