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Seitenverhältnis: 16:9 Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Bindung: DVD Marke: Warner Home EAN: 7321925010961 Feature: FSK 12 Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound Label: Warner Home Video - DVD Hersteller: Warner Home Video - DVD Anzahl: 2 Herausgeber: Warner Home Video - DVD Regionaler Code: 2 Erscheinungsdatum: April 25, 2008 Laufende Time: 109 Minuten Studio: Warner Home Video - DVD Kino-Start: 2007 Verkaufsrang: 4950 MPN: ÿ9072200896
Product Description: Warner Home Der goldene Kompass SE 2 Disc, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.08
Aus der Amazon.de-Redaktion: Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt – ähnlich wie bei Der Herr der Ringe – Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist – vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi
Inhalt: Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:
Bewertung: - Furchtbar:(
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:
-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!
Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!
DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!
Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!
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Bewertung: - Erstaunlich gut...
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Bewertung: - Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
Bewertung: - weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
Bewertung: - Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als ... weiter