Das Buch zeigt sehr gut den Alltag der Polizeiarbeit. Von "Was macht die Polizei im Kindergarten" über "Was ist eine Polizeistation" bis "Was muß ein Polizist wissen" werden alle relevanten Aspekte aufgezeigt.
Durch die schöne Illustration,die aufmerksame Darstellung und die Abwechslung der Situationen versteht das Buch die Leser für die Polizei zu interessieren. Die Abwechslung findet durch die Klappen statt; durch das Umklappen entsteht eine neue Situation; z.B. bei der Schilderung eines Unfalls wird zuerst die Karambolage gezeigt, nach dem Umklappen sieht man den Abschleppwagen mit aufgeladenem Unfallfahrzeug und die Polizisten sichern die Unglücksstelle.
Die Anschaffung hat sich gelohnt,die Jungs wollen es immer wieder vorgelesen bekommen. ... weiter
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Ein tolles Mathematik-"Unterhaltungs"buch, das den Stoff der Mathematik des ersten Semesters perfekt abdeckt (bis auf imaginäre Zahlen).
"Unterhaltung" deshalb, weil es sehr angenehm zu lesen ist, ganz konträr zu den meisten Mathematik-Lehrbüchern. Den größten Vorteil bieten aber die zu jedem Thema gut erklärten, durchgerechneten Beispiele: So bleiben keine Fragen offen, außerdem gibts es zusätzlich noch Übungsbeispiele + Lösungen.
Ich kann es wirkich jedem, der eine Ingenieursfachrichtung studiert, sehr empfehlen!
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Dieses Buch ist ausgezeichnet. Es bietet eine umfassende Abhandlung zum Thema, die alle wesentlichen Aspekte - von der literarischen Überlieferung bis zum archäologischen Fundbestand - aufbereitet und in einen übergreifenden Kontext stellt. Das letzte Drittel des Buches macht ein Katalog römischer Fundorte in Bayern aus, der überaus präzise und reichhaltige Informationen bietet, die man kaum irgendwo anders so schön aufbereitet findet. Die Illustrationen sind ausgezeichnet. Verweise auf die Literatur sind reichhaltig. Empfehlenswert!
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Das Buch ist bis zur Mitte sehr sehr gut aufgebaut, sehr gut verständlich.
Danach folgen leider einige Kapitel, bei denen man ein weiteres Chemiebuch bzw eine Online-Enzyklopädie benötigt um den Durchblick zu behalten. (Bsp.: Homolyse / Heterolyse)
Bei den zuvor genannten Kapiteln war mir beim Durchlesen anfangs nicht einmal klar was mir in diesem Kapitel vermittelt werden soll, und wozu das gut sein soll...
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Das Buch ist ideal für den Gebrauch im Verwaltungsrecht und Staats- und Verfassungsrecht. Gerade für Prüfungen praktisch, weil die wichtigesten Gesetze unkommentiert und kompakt in einem Werk zusammengefasst sind. Das erleichtert die Übersichtlichkeit auf dem Arbeitstisch. Mein Buch fällt schon auseinander, weil ich es permanent für die Ausbildung an der Verwaltungsfachhochschule strapaziere. Ich bin begeistert.
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Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal.
Das Lesen darin ist eine Wonne, man bekommt Lust auf die deutsche Sprachgeschichte, gleichzeitig erhöht man seine Allgemeinbildung. Auch für Kinder ab 10 Jahre (mit Unterstützung) interessant. Mit diesem Buch erwirbt man sich das besondere Allgemeinwissen.
Dieses Buch schlägt immer wieder eine Brücke zwischen der deutschen Sprache und zur Geschichte. Das Schmökern in diesem Buch schärfte bei mir die Sprachwahrnehmung, so dass mir danach im Alltag einige Wortbesonderheiten auffielen.
Ich habe das Buch auch verschenkt - der Funke der Begeisterung ist auf den Beschenkten übersprungen.
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Alle Bücher von Scholl-Latour sind lesenswert. Aber "Die Afrikanische Totenklage" ist eines, dem man mehr Beachtung schenken sollte. Es ist die Bestandsaufnahme der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation von 13 afrikanischen Staaten aus dem Jahr 2000. Scholl-Latour setzt seine Erlebnisse des Jahres 1956 dagegen und vergleicht. Sehr facettenreich, sehr lebenserfahren. Wenn man die beschriebenen Länder selbst bereist hat, kann man die Kommentare des Autors besser einordnen. Dennoch liest sich das Buch sehr kurzweilig. Ich habe es schon öfters als Nachschlagewerk genutzt, wenn es darum ging zu bestimmten Afrikastaaten nachzulesen.
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Dieses Buch liest sich wie ein Versuch, die Leser auf den Arm zu nehmen, wenn es nicht für eine Ironie zu übertrieben wäre.
Der Schreibstil ist so, als ob er sich an geistig Unterbemittelte richtet, der Inhalt ist vollkommen unsinnig und ohne jeden Nutzwert. Der einzig richtige Gedanke des ganzen Buches kann in zwei Sätzen zusammengefasst werden: Jeder, der seine Arbeit gut macht, wird befördert, so lange, bis er an eine Position kommt, auf der er nichts taugt. Dort bleibt er für immer sitzen, weil niemand ihn mehr befördern will.
Das Buch ist Papier- und Zeitverschwendung. Alle Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind auf den ersten (und zweiten) Blick unsinnig und kindisch. Es werden da "Fachbegriffe" geschaffen, um das ganze wie eine Wissenschaft aussehen zu lassen. Vielleicht ... weiter
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Dieses Buch liest sich wie ein Versuch, die Leser auf den Arm zu nehmen, wenn es nicht für eine Ironie zu übertrieben wäre.
Der Schreibstil ist so, als ob er sich an geistig Unterbemittelte richtet, der Inhalt ist vollkommen unsinnig und ohne jeden Nutzwert. Der einzig richtige Gedanke des ganzen Buches kann in zwei Sätzen zusammengefasst werden: Jeder, der seine Arbeit gut macht, wird befördert, so lange, bis er an eine Position kommt, auf der er nichts taugt. Dort bleibt er für immer sitzen, weil niemand ihn mehr befördern will.
Das Buch ist Papier- und Zeitverschwendung. Alle Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind auf den ersten (und zweiten) Blick unsinnig und kindisch. Es werden da "Fachbegriffe" geschaffen, um das ganze wie eine Wissenschaft aussehen zu lassen. Vielleicht ... weiter
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