Kurzbeschreibung: Für die Justiz sind es Straftäter. Für Jagdfunktionäre sogar Terroristen. Für Tierschützer nicht selten Helden. Es stimmt alles nicht. Seit mehr als 15 Jahren holen Autonome Tierschützer Tiere aus Versuchslaboratorien, befreien Pelztiere oder zerstören Maschinen und andere Gegenstände, mit denen unsere Mitgeschöpfe gequält und ermordet werden. Autonome Tierrechtler handeln nicht, weil die kriminell sind. Sie reklamieren für sich eine Art Notwehrrecht, um Tiere vor der Unterdrückung, Ausbeutung und Tötung durch den Menschen zu bewahren. Dieses Buch ist das erste im deutschsprachigen Raum, das Tierbefreiung, Wirtschaftssabotage und die Reaktion von Tierausbeutern und Justiz auf die Aktionen beleuchtet.
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:
Bewertung: - Dieses Buch füllt eine Lücke im deutschsprachigen Raum
Dieses Buch behandelt die Thematik sehr genau und ausführlich. Für jeden der sich gefragt hat warum autonome Tierrechtler solche "Straftaten" begehen und für den Tiere nicht bloß Automaten sind, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Dieses Buch füllt eine Lücke im deutschsprachigen Raum und jeder Tierrechtler sollte dies in seinem Bücherregal haben. Daher 5 Sterne.
Bewertung: - Absolut zu empfehlen!
In diesem Buch wird von einem Kenner der Tierrechtsbewegung ein Einblick in die selbe ermöglicht. Das Buch profitiert von dem umfassenden Wissen und der schonungslosen Ehrlichkeit des Autors. Es ist meiner Meinung nach absolut unverzichtbar für jeden Tierrechtler. Doch auch für jeden anderen, der Tiere nicht nur nach ihrem Nutzwert beurteilt, ist es sehr interessant, weil es den Werdegang des autonomen Tierschutzes beschreibt. Wie kommt es dazu, daß friedliebende Menschen ihre Freiheit und ihre Zukunft riskieren, um Tieren zu helfen? Was bezwecken Tierrechtler mit Brandanschlägen oder anderen gewalttätigen Aktionen? Warum ist Gewalt nicht gleich Gewalt? Ist diese Art von Gewalt überhaupt zu rechtfertigen? Was sind die Motive? Ich ... weiter
Bewertung: - Pflichtlektüre für Tierrechtler
Für wen Tiere mehr sind als ein Nahrungsmittel, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Buch zeigt auf, warum der Kampf für Tierrechte mehr braucht als liebe Worte. Sowohl Tierfreunde, als auch deren Gegner sollten dieses Buch im Regal haben.